Aktuelles Aktuelles
  • 07.11.2018, 17:00 Uhr – Friedrich-Hund-Platz 1, 37077 Göttingen
    Der Kustos des 1. Physikalischen Instituts Dr. Daniel Steil wird führen durch die Sammlung historischer physikalischer Instrumente im „Physicalischen Cabinet“. Bitte melden Sie sich rechtzeitig für die Führung an unter der E-Mail-Adresse foerderkreis@forum-wissen.de, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Bringen Sie gern auch Interessierte des Forum Wissen als Gäste mit.

  • 27.11.2018, 19:00 Uhr – Altes Auditorium der Georg-August-Universität, Weender Landstraße 2
    Es werden Dr. Marie Louisa Allemeyer (Direktorin Zentrale Kustodie) und Dr. Joachim Baur (Die Exponauten, Berlin) das Ausstellungskonzept des Forum Wissen erläutern. Sehr stolz wird der Förderkreis an dieser Stelle den Erfolg der bisherigen Aktivitäten zur Unterstützung des Forum Wissen präsentieren.

  • „Wissen-Treffen“ 2018

    Übersicht Jahresprogramm

  • Forum Wissen in den Schaufenstern des Göttinger Einzelhandels
    Wenn Sie durch die Innenstadt bummeln, halten Sie Ausschau nach Fenstern, die durch einen Schriftzug „wir wollen’s wissen“ markiert sind. In den Geschäften entdecken Sie Leinwände mit Objekten aus den Sammlungen der Universität. Artikel zum Thema

Erster Jahrestag der Gründung des Förderkreises Forum Wissen

Vor einem Jahr konstituierte sich der „Förderkreis Forum Wissen“ als Verein. Aus diesem Anlass fand am 9. Februar 2018 im Holbornschen Haus ein gut besuchter Stammtisch mit ca. vierzig Personen statt. Der Vorsitzende Wolfgang Meyer konnte in seiner Begrüßung stolz auf mittlerweile über hundert Mitglieder verweisen. Die Uni-Präsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel freute sich in ihrem Grußwort über die darin sich abzeichnende Unterstützung des projektierten Wissens-Museums, das nun in die entscheidende Bauphase eintrete. Über den aktuellen Stand berichtete der Architekt Dipl.-Ing. Alexander Pfohl von der mit der Umbauplanung beauftragten „Arge Forum Wissen“ aus Weimar. Besonders interessant in seiner Präsentation, die hier heruntergeladen werden kann, sind die Recherchen zu den mehrfachen durch die Hochschulentwicklung veranlassten An- und Umbauten des 1877 als „Naturhistorisches Museum“ errichteten Gebäudes Berliner Straße 28. Die Bauplanung strebt an, das ursprüngliche Raumgefüge, das sich für die moderne Museumskonzeption sehr gut eignet, wieder nutzbar zu machen. Allerdings erfordern die geplanten Ausstellungs-, Sammlungs-, Forschungs- und Veranstaltungsräume auch erhebliche funktionale und technische Neuausstattungen, die umfängliche Ingenieurarbeiten begründen. 

Fotos von der Veranstaltung